Für das Wien Museum bietet die Umbauphase die Gelegenheit, Neues auszuprobieren.

 

 

„Wenn das Wien Museum am Karlsplatz für den Umbau geschlossen werden muss, ergibt sich für uns die Chance zu experimentieren“, so Matti Bunzl, Direktor des Wien Museums. 

Die Umbauphase bedeutet aber keinen Stillstand. Im Gegenteil – hinter den Kulissen gibt es zahlreiche Aktivitäten mit der Chance, Neues auszuprobieren: 

Der Ausstellungsbetrieb geht im MUSA weiter
(1010 Wien Felderstraße 6–8, neben dem Rathaus)

14.02.2019 – 07.04.2019 Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage“   

30.04.2019 – 19.01.2020 Das Rote Wien. 1919 bis 1934“    

 

Aktuelles: www.wienmuseum.at

Das Wien Museum schickt im Frühjahr 2019 die Highlights seiner Sammlung – allen voran die Kunstwerke aus Wien um 1900 – auf Tour nach Japan

 

Die Objekte aus dem Museum am Karlsplatz müssen auf Depotflächen untergebracht werden  (u.a. Verlagerung ins Depot Himberg). Das erfordert eine umfangreiche Logistik. 

 

Vorbereitungen für den Bau sind zu treffen z.B. müssen die Flächen vom Keller bis zum jetzigen Obergeschoss ausgeräumt und baureif gemacht werden.

 

Die verschiedenen anderen Standorte des Wien Museums in der Stadt werden in den Fokus gerückt z.B. Uhrenmuseum, Pratermuseum, Beethoven Museum etc. 

Gleichzeitig werden Modernisierungen der Außenstellen durchgeführt wie z.B. die mittelalterlichen Neidhart Fresken in den Tuchlauben im 1. Bezirk.

 

 

Das Erfolgsprojekt „Wien Museum geht in die Schule“ wird umgesetzt: ein  Vermittlungsangebot für Volksschulen unter dem Motto: „Wenn die Schüler nicht ins Museum kommen können, kommt das Museum mit einer mobilen Ausstellung in die Schule.“  Schwerpunkt ist das Kennenlernen der Museumsarbeit. In Workshops werden die Kinder selbst aktiv und gestalten ihre eigene Ausstellung. 

 

www.wienmuseumgehtindieschule.at